Mittwoch, 19. Mai 2010

Kurzferien

Jedes Jahr, im Mai, versuchen wir ein paar Tage in Cannobio zu verbringen. Das ist die erste italienische Stadt, wenn man am Lago Maggiore die Grenze bei Brisago übertritt. Von hier aus kann man ringsum die kleinen Ortschaften in den Hügeln kleben sehen. Auch hier regnete es in den letzten Tagen viel mehr als sonst, was zu einem sehr starken Anstieg des Sees führte. Wo wir im letzten Jahr auf der Wiese lagen und die warme Sonne geniessen konnten, stehen Bäume und Bank im Wasser, sogar die Kinderrutschbahn ist nun eine Wasserrutschbahn.

Ab Samstag Mittag wurde es dann allerdings etwas freundlicher, die Sonne zeigte sich, wie wir uns das sonst auch gewohnt sind, doch es blies ein unangenehmer, kalter Wind.

Am Sonntag findet immer ein grosser Markt am schönen Quai des alten Städtchens statt, der ein Magnet für viele Kauflustige ist. Das ist jedes Mal ein totales Gewusel und Gedränge.


Es ist wunderschon durch die alten Gassen zu spazieren, und die hübschen, herausgeputzten Häuser zu entdecken. In nur zweieinhalb Stunden (wenns kein Stau hat am Gotthard) ist man in einer total anderen Welt, mit italienischem Flair mit allen dazugehörigen Geräuschen, Gerüchen und natürliche auch den Köstlichkeiten die die Küchen bieten.

Die Sonne versuchte sich dann doch noch von der besten Seite zu zeigen, doch gegen den heftigen kalten Wind hatte sie kaum Chance. Alledings liessen sich diese Gesellen gerne etwas wärmen und bevölkerten die schönen alten Mauern.

1 Kommentar:

  1. Hallo Uschi,
    ich habe so die Daumen gedrückt das für euch die Sonne scheint!! Schade das ihr nicht so tolles Wetter hattet. Der Markt könnte auch was für mich sein :o)
    Ganz liebe Grüße
    Gitti

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